MGV D'Wachauer

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Tradition

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THEATER IN WEISSENKIRCHEN:

Schon mehr als 50 Jahre gibt es "Theater in Weißenkirchen", früher umrahmte auch die eigene Vereinsmusik diese Veranstaltungen. In den 50-iger Jahren wurde traditionell nur zu Silvester gespielt. "Lumpazivagabundes" (Silvester 1955), "Einen Jux will er sich machen" (Silvester 1956), "Der Talisman" (Silvester 1963) waren in dieser Zeit ein Kassenschlager. Aber auch in der jüngsten Vergangenheit wurden große Erfolge erzielt. Man erinnere sich doch einmal! "Pension Schöller" (1993), "Der Meisterboxer" (Silvester 1995), "Der verkaufte Großvater" (1999) und im Jahre 2000 "Die spanische Fliege" waren große Hits und kamen beim Publikum sehr gut an. Im Jahre 2004 wurde "Der Unverbesserliche" bei 6 Aufführungen vor mehr als 2000 Besuchern gespielt. Im Jahr darauf  wurde "Der Liebesroboter" ein toller Erfolg. Bei dem Stück "Der müde Theodor" spielten erstmals seit langem wieder  13  SchauspielerInnen mit.
Im Jahr 2007 folgte das Theaterstück "Die Gedächtnislücke".
In der Theatersaison 2008 wurde das Lustspiel "Ganz in Weiß" gespielt, wo mit Theresa Geppner und Viktoria Leberzipf zwei junge Theaterspielerinnen erstmals zum bewährten Ensemble hinzukamen.
Mit der Komödie "Frauenpower" von B. Gombold erzeugten die Theaterspieler im Jahr 2009 Lachstürme, die, die annähernd 2000 Besucher (6 Vorstellungen) mit viel Applaus gutierten. Neu im Theaterteam war Cornelia Piewald.
2010 wurde die "Pension Schöller", die vor vielen Jahren bereits aufgeführt wurde, wiederholt. Die TheaterspielerInnen zogen das zahlreich erschiene Publikum wiederum auf ihre Seite. Im Jahre 2011 spielten die ambitionierten Theaterspielerinnen/spieler das Lustspiel "Die Außerirdischen san do". Die 6 Vorstellungen waren sehr gut besucht und rissen die Besucher zu Lachstürmen hin.

2012 wurden bei 6 Vorstellungen in der Wachauhalle von den TheaterspielerInnen das Stück "Die blaue Maus" zur Aufführung gebracht.

Die Komödie "Der Medicus vom Orient" von Toni Feller begeisterte die Theaterzuseher im Jahre 2013 in 6 Vorstellungen  wieder vollends. Unter der Intendanz von Heinrich Weixelbaum und der Regie von Christian Geppner zeigten die Damen und Herren der Theatergruppe große Leistungen.

Mit einer lustigen Kreuzfahrt in der Wachau wurde im Jahre 2014 mit dem Theaterstück "Schiff Ahoi" das Publikum wiederum in sechs Vorstellungen zu Lachstürmen hingezogen.

Mit der Komödie "Dem Himmel sei Dank" hatte die Theatergruppe des MGV im Jahre 2015 Großartiges geleistet. Mit nicht alltäglichen Methoden versuchte der Pfarrer Geld für die Kirche einzubringen. Mit 2100 Zusehern war ein Besucherrekord verzeichnet worden.

Die Theatergruppe des MGV konnte im Jahre 2016 mit dem Lustspiel "DER HERR KANZLEIRAT" (Wiener Fassung) die Zuseher in sechs Vorstellungen begeistern. Unter der Regie von Heinrich Weixelbaum zeigten die Theaterspielerinnen und Theaterspieler glanzvolle Leistungen.

 

SINGEN FÜR VERSTORBENE MITGLIEDER:

Auf Initiative von Pfarrer Karl Hasengst, Sänger und Ehrenmitglied des MGV, seit dem Jahre 1995 Stadtpfarrrer von Scheibbs, wurde im Jahre 1994 begonnen, eine Festmesse für die verstorbenen Mitglieder zu gestalten. Als Termin einigte man sich für den Monat April des jeweiligen Vereinsjahres. Ab dem Jahre 2005 wurde dieser in den Herbst verlegt und im Rahmen des WEINHERBSTES wahrgenommen; ab dem Jahre 2011 gedenkt man im Frühjahr in Form einer Festmesse.  Die Idee, auf die verstorbenen Mitglieder des  Vereines nicht zu vergessen, wird nach wie vor verfolgt.

SERENADENKONZERT - LIEDERABEND:

Als Chorleiter Walter Aigner aus Furth bei Göttweig im Jahre 1986 die Nachfolge von Ehrenchormeister Willi Lindner (leider schon verstorben) antrat, war es seine Bedingung, alternierend mit den Herbstterminen im Frühjahr ein eigenständiges Konzert zu veranstalten. War oder wurde es früher "Singen zum Tag des Liedes" genannt, so wurde eben das "Abendständchen" kreiert, dass dann als Begriff für heitere Musik, als "Serenade" tituliert wurde.

Zu diesem Konzert werden immer Gäste eingeladen, einmal Klavier mit Gesang oder auch Bläser aus Wösendorf, Dürnstein und Rossatz, die dann zusätzliche Reize vermitteln konnten. Als Aufführungsort dient uns der Teisenhoferhof, der das nötige Ambiente gibt und uns in die Zeit der Renaissance zurückversetzt.

MUSIKALISCHER ABEND:

Das war ebenfalls ein Fixpunkt des Chorleiters Walter Aigner. Zu dieser "Reise durch die Wachau oder einer Reise in den Herbst" lädt der Verein entweder einen Gastchor aus der näheren Umgebung oder auch Instrumentalisten ein. Auch kommen immer wieder Chöre aus Deutschland in die Wachau, um ihren Sängerausflug zu veranstalten und einen musikalischen Abend mit uns zu gestalten.

WEINTAUFE:

In einer Gegend, wo Wein wächst, wo die Weinhauer, Winzer und Gutsbesitzer ihre Weingärten pflegen und hegen damit der süße und edle Stoff - der WEIN - entstehen kann, ist es üblich dem Wein auch einen Namen zu geben. Die Weinsegnung in der Kirche bzw. die Weintaufe im Teisenhoferhof Weißenkirchen, für die immer ein prominenter Gast aus Wirtschaft und Politik eingeladen wird, um die Namensverleihung des Weines durchzuführen, findet immer zu "Martini" statt; meist um den 11.11.j.J.
Im Jahre 1995 durfte der MGV "D'WACHAUER" nach Brüssel reisen, um in der Oper in Brüssel die Weintaufe musikalisch zu umrahmen. Pate war damals Kommissar Franz FISCHLER.
Im Jahre 2006 übernahm bei der Weintaufe in Weißenkirchen Bundesminister für Finanzen Karl Heinz GRASSER die Patenschaft. In Anspielung auf seine Frau Fiona "Swarovski" erhielt der Wein die Bezeichnung "Kristall".
Der Landeshauptmann von NÖ. Dr. Erwin PRÖLL war im Jahr 2007 der Taufpate des Weines, den er mit dem Namen "Phönix" bedachte.
2008 war Bundeskanzler Dr. Alfred GUSENBAUER zu Gast in Weißenkirchen. Er übernahm die Patenschaft über den Wein der Weißenkirchner Winzer. Er gab dem Wein den Namen "Hoffnung".

2010 begrüßten wird den Militärkommandanten von NÖ. Generalmajor Prof. Johann CULIK als Taufpates des Weines.

Der Weinpate 2011 Hofrat Dr. Werner NIKISCH gab dem Jungwein den Namen: "der neue 47-iger" (Anmerkung: HR Nikisch ist im Jahre 1947 geboren; der Jahrgangswein war damals vorzüglich!).

2013 konnte Bundesminister Reinhold MITTERLEHNER als Weinpate gewonnen werden. Er gab dem Jungwein den Namen "Ursprung".

2015 durfte als Weinpate der Abt des Stiftes Melk Gregor WILFINGER begrüßt werden. Er verlieh dem  2015-iger Wein den Namen "Gaudete" (Freuet euch!).

Die berühmte und beliebte Schauspielerin Waltraut HAAS war im Jahr 2016 das zweite Mal Weinpatin, bereits 1986 konnte sie dafür gewonnen werden. Den heurigen Wein taufte sie auf "Glücksgefühl".

Die Weintaufen sind für alle Sänger immer wieder unvergessliche Erlebnisse.

 

ADVENTSINGEN:

Seit dem Jahre 1986 werden immer an den Adventsonntagen in der Pfarrkirche Weißenkirchen die traditionellen Advent- und Weihnachtssingen durchgeführt. Zusätzlich führten uns Einladungen nach St.Michael, Kottes, Ottenschlag, Imbach, Rohrendorf, Krems und Dross um adventliche und vorweihnachtliche Stimmung zu vermitteln.

Ab dem Jahre 1990 bis 2010 arbeitete der Chor gemeinsam mit dem Chorleiter Walter Aigner einigemale auch mit Instrumentalisten, Bläsern und Solisten professionell zusammen. Die jeweiligen Ausführenden gaben den Besuchern mit den musikalischen Werken in der Advent- und Weihnachtszeit Ruhe und Einkehr.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 11. März 2017 um 10:10 Uhr